Nur mit viel Ruhe E-Mail

In der Ruhe liegt die Kraft!

Wie Sie an den folgenden Bildern sehen können, lässt sich eine ganze Menge erreichen, wenn man sich nur genug Zeit nimmt und mit viel Ruhe und Geduld an die Zahnbehandlung geht.


Pam, eine kleine, zierliche Stute, ist eher ängstlich und scheu. Auf den Bildern sieht man deutlich, dass auch sie zur Kooperation bereit war.

 

Zuerst einmal mache ich mich mit dem Pferd bekannt:

Kennenlernen

 

Denise, Pams Besitzerin, möchte natürlich wissen, was für
Probleme ihr Pferd im Maul hat, und darf selber einmal die
scharfen Ecken und Kanten mit den Händen fühlen:
Besitzer mit Wissensdurst

 

Ich zeige Pam die Raspeln, streichele sie damit. Sie sind
zwar kalt, aber es passiert nichts, wenn man damit berührt wird: 
Raspeln sind kalt, aber harmlos

Raspeln sind harmlos


Das erste Raspeln ist ein blödes Erlebnis:
Das allererste Raspeln


aber nach einer kurzen Verschnaufpause zum Entspannen
Kurze Pause


ist klar, dass nichts Schlimmes passiert:
Halb so schlimm

 

Nun kommt der Einsatz des Maulgatters. Zuerst werden
alle Zähne einzeln abgetastet, um die Probleme zu finden
und z. B. zu erfahren, ob Zähne fehlen oder an der falschen
Stelle stehen etc.
Abtasten der Zähne

 

Das Raspeln der Unterkieferzähne ist ein blödes Gefühl,
weil dabei der ganze Kopf vibriert. Das ist gewöhnungsbedürftig:
Erstmals Unterkiefer raspeln

 

Aber auch das ist eigentlich nur blöd, aber harmlos,
also entspannen wir auch dabei mit der Zeit:
Entspann Dich

 

Endlich fertig! Danke, Pam, gut gemacht!
Endlich fertig

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 22. November 2010 um 23:30 Uhr